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Patrick O. Hewer - Firmenübersicht
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| Varianten des DPM-Formulars |
Informieren Sie bitte diese Info-Seite
über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Formular, AGBs, Rechnung, Mahnungen. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt |
Absurde Einstweilige Verfügungen gegen Herrn Dr. Niehenke Mehr Info |
| NEWS |
| Mai 2010 Riesenschwindel: So dreist geht eine Adressbuch-Bande vor. Patrick O. Hewer will nicht «Adressbuchbetrüger» genannt werden. Er ging deshalb gegen einen Solothurner Lehrer vor Gericht - und verlor. Recherchen von a-z zeigen: Hewer gehört zu einem Ring, der sich mit irreführenden Branchenbuch-Formularen seit Jahren eine goldene Nase verdient. Pressebericht a-z.ch |
| 31.03.2010 Schlappe für Hewers FIM Fach- & Informationsmedien GmbH vor dem Obergericht Kanton Solothurn (Urteil) |
| Februar 2009 GfW verschickt Formulare per Fax telefonischer Kontaktaufnahme für den Eintrag auf stadtauskunft.com Mehr Info |
| Februar 2009 Vorsicht! Erneuter Formularversand der Firma GfW für Eintrag in Online-Datenbank gewerbe-information.com |
| Januar 2009 Zahlungsunwillige Kunden erhalten derzeit eine auf Oktober 2008 rückdatierte Rechnungsgutschrift von der GfW (Beispiel) - vermutlich hat die Rückdatierung mit nicht ordnungsgemäß abgeführter Umsatzsteuer zutun. Sollten Sie im Jahr 2009 ebenfalls eine auf 2008 rückdatierte Gutschrift erhalten haben, informieren Sie am besten das Finanzamt Konstanz http://www.fa-konstanz.de/servlet/PB/menu/1195439_l1/index.html |
September 2008 Rechtsanwältin Andrea Spötzl / Ebersberg teilt mit, dass sie mir ihrer Mandantin gegen den Mahnbescheid der GfW Einspruch erhob und die GfW daraufhin aus "wirtschaftlichen Gründen" die Klage zurückgenommen hat. |
| 07.11.2007 gewerbezentrale.info auf Unterlassung verklagt (Urteil OLG Frankfurt) |
10.08.2007 AG Hamburg-Wandsbek weist Klage von Patrick Hewer / BGZ ab - es besteht kein Anspruch auf Zahlung ( zum Urteil) |
Mai 2007 IHK Schwerin warnt vor Gewerbezentrale mehr Infos |
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Dezember 2005 Der Fernsehsender MDR warnt vor Gewerbezentrale mehr Info |
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| Firmenübersicht |
| TMZ Tourismusdienste e.K. |
betreibt Datenbanken |
| Richard-Wagner-Str. 1, 68165 Mannheim |
GF Hewer, Patrick |
| gegen die Reise Tourismus Zentrale erwirkte der DSW 2002 Unterlassungstitel |
| www.Tourismusauskunft.de |
Gewerberegister Mannheim |
| Richard-Wagner-Str. 1, 68165 Mannheim |
Patrick Hewer |
| Tel.: 0611 450 27 80 FAX: 0611-450 27 82 |
UStd DE 21 30 96 61 7 |
| Bei Domainregistrierungen wurden des weiteren Namen wie "Bau Gewerbe Zentrale" - "Bau-Gewerbe Dienst" - "Mediendienste" - "Gewerbe-Informations Zentrale" verwendet - gegen eine Bau Gewerbe Zentrale sowie eine Gewerbe-Information Zentrale erwirkte der DSW Unterlassungstitel mehr Info |
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| Erfahrungen
und Gegenwehr |
Was tun, wenn man eine Rechnung für unberechtigt hält?
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| mehr Infos auf den Firmen-Unterseiten |
Juristisch
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| September 2008 Rechtsanwältin Spötzl / Ebersberg berichtet, dass Sie mit ihrer Mandantin gegen den Mahnbescheid der GfW Einspruch erhob und die GfW daraufhin aus "wirtschaftlichen Gründen" die Klage zurückgenommen hat. |
| Hewers juristische Trickkiste: Formularopfer wird zur Zahlung aufgefordert. Wenn nicht gezahlt wird, wird weiter Druck gemacht. Bis hin zur Klageerhebung. Wenn immer noch nicht gezahlt wird, wird die Klage zurückgenommen - das ist der preiswertere Weg für Hewer, denn die Aussichten, so eine Klage zu gewinnen sind zu gering. |
| 07.11.2007 gewerbezentrale.info auf Unterlassung verklagt (Urteil OLG Frankfurt) |
| 10.08.2007 AG Hamburg-Wandsbek weist Klage von Patrick Hewer / BGZ ab - es besteht kein Anspruch auf Zahlung (zum Urteil) |
| Im Kern sind das von Hewer verwendete Formular und das von Ron Täuberts DPM Presse-
und Medienverlag GmbH gleich. Daher sind die gerichtlichen Entscheidungen zur DPM auch für die auf dieser Seite beschriebenen Formulare wichtig. Zur Urteilsliste |
LG Wiesbaden 10 S 27/08 vom 10.12.2008
DPM Presse- und Medienverlag GmbH verliert am LG Wiesbaden. Das Urteil AG Wiesbaden wird abgeändert und die Klage abgewiesen. Das Gericht erachtet den Vertrag als sittenwidrig und damit nichtig und kommt zu dem Schluss, dass bewusst getäuscht und dadurch ein Irrtum erregt wurde. |
Ein interessantes Urteil, das sich mit der Angabe des Preises pro Monat auseinandersetzt:
AG Wiesbaden - 92 C 5103/06 - 22 - vom 25.09.2008 (Seite 5): "weil das von der Klägerin versandte Vertragsformular die Vertragsinformationen in einer Art und Weise darstellt, die bei flüchtiger Lektüre einen Irrtum über Laufzeit und Kosten der vertraglichen Leistung begünstigen. So ist dort zum Ersten der monatliche "Marketingbeitrag" angegeben, obwohl eine monatliche Zahlung nach den weiteren Vertragsbedingungen gar nicht in Frage kommt..." |
Urteil LG Köln Landgericht Köln, 9 S 139/07 gegen DPM / Ron Täubert vom 26.09.2007
" ...Insbesondere in Fällen, in denen der Verfasser eines Vertragsangebotes mittels Aufmachung und Formulierung eine Art der Gestaltung wählt, die objektiv geeignet und subjektiv bestimmt ist, beim Adressaten eine fehlerhafte Vorstellung über die tatsächlichen Angebotsparameter hervorzurufen, kann eine Täuschung selbst dann angenommen werden, wenn der wahre Charakter des Schreibens bei sorgfältigem Lesen hätte erkannt werden können (vgl. BGH NJW 2001, 2187, 2189). Die jeweilige Täuschung muss mithin planmäßig eingesetzt worden und nicht bloß Folge, sondern Zweck des Handelns sein (BGH a.a.O.) Der Bundesgerichtshof hat dies an genannter Stelle für das Strafrecht ausdrücklich festgestellt. Die Grundsätze gelten indes gleichermaßen für das Zivilrecht (vgl. nur BGH NJW-RR 2005, 1082, 1084): so kommt es nach der Rechtsprechung des BGH bei einer lediglich irreführenden Darstellung im Angebotsschreiben vor allem darauf an, wie stark maßgebliche Vertragsparameter verzerrt oder entstellt aufbereitet worden sind....(7)" |
Urteil AG Neu-Kölln 15 C 263/07 vom 04.09.2007 gegen DPM / Ron Täubert
In dem Schreiben...ist ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages nicht zu erblicken. Vielmehr handelt es sich um eine sogenannte invitatio ad offerendum. Zum einen folgt dies daraus, dass sich die Klägerin in dem besagten Formularschreiben die Ablehnung von Eintragungsanträgen vorbehält, die nicht zum Gesamtangebot des Dienstes passen...Maßgeblich ist, dass die Klägerin die Rücksendung ihres vom Kunden unterschriebenen Anschreibens selbst als Antrag und nicht als Annahme bezeichnet und auch so verstanden haben will. Denn sie behält sich für besagte Fälle ja nicht den Rücktritt von einem bereits geschlossenen und sie verpflichtenden Vertrag, sondern die Ablehnung des Antrags vor.." |
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| Gewonnene
Prozesse als Argumente der Geldeintreiber |
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WER NOCH EIN DPM-FORMULAR VERWENDET |
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