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Erfahrungsberichte zum Nordverlag / Verlagskontor Nord
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über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Auftragsformular, AGBs, Rechnung, Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns bitte das Aktenzeichen mit. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt |
| "Eltern gegen Drogen" |
| Adresse 1 |
Klaus - Groth - Str. 1a,
23 701 Eutin |
| Adresse 2 |
Herstellung: Präventions-Medien GmbH,
Kanalstr. 12-18,
23552 Lübeck |
| Geschäftsführer |
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| Kontakt |
Tel.: 0800 / 5 88 87 51
Fax: 0800 / 000 52 07 www.eltern-gegen-drogen.de elterngegendrogen@gmail.com |
| Mitarbeiter |
B. Mannetstätter; Eleonore Löhr, Herr Winkler, |
| Redaktion |
Dipl.-Kriminologin A. Thamms, |
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| "Aktion Drogenfrei" - Das regionale Aufklärungsmagazin |
| Warnowallee 32, 18107 Rostock www.aktion-drogen-frei.de Fax: 0800 / 000 52 07 Tel: 0800 / 5 88 8761 |
| H.-G. Werbung GmbH |
| Adresse 1 |
Kanalstraße 12-18, 23552 Lübeck |
| Adresse 2 |
Niederlassung: Warnowallee 32, 18107 Rostock |
| Eigentümer |
Thams, Widur und Gollwitzer, Henning |
| Kontakt |
Telefon: 0451-3973030 Telefax: 0451-2927651; Rückfax an 0800-100 67 95 (Stand 2004) |
| Geschäftsführer |
Klemps, Regina, geb. Lange |
| Handelsregister |
AG 23568 Lübeck HRB 1186 RZ |
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| Thams GmbH 2009 aktiv |
| Königstr. 1, 23505 Lübeck GF: Henning Kamecke Tel: 0451/72572 2009 Rückfax: 0800 100 6795 |
| Verlagskontor Nord GmbH |
Postfach 2028,
23508 Lübeck - Kanalstraße 12,
23552 Lübeck; Amtsgericht Lübeck, HRB 71 85
Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
J. Thams www.suchtmagazin.com |
| Nordverlag GmbH & Co. KG gegründet 1991 |
| Königstr. 1-3, 23505 Lübeck Eigentümer: Widur Thams - GF: Thams, Julien-Widur, geb. Cordes, *20.03.1988 |
| Erfahrungsberichte |
| Juni 2010 |
...
bei uns hat sich eine Frau Eleonore Löhr (Redaktionsmitarbeiterin) gemeldet. Sie kam ohne Termin und führte ein kurzes Gespräch mit einem Mitarbeiter. Da dieser keine Zeit hatte, lies sie die "Zeitschrift" da und meldete sich nach einigen Wochen telefonisch wieder. |
Nach einer Recherche im Internet (Fehler beim Öffnen der Seite "eltern-gegen-drogen.de", danach Eingabe bei Google) bin ich zum Glück auf Ihrer Seite gelandet. |
| In der Zeitschrift wird noch eine weitere Adresse genannt: Warnowallee 32, 18107 Rostock. |
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| März 2010 |
...da mir die Anfrage eines Herren, er nannte sich Thomas Freitag, recht merkwürdig vorkam und er einige meiner Fragen schließlich sogar mit der Anmerkung beantwortete, sein Sohn sei an Drogen gestorben, deshalb habe er als Unternehmer sein Leben geändert und kämpfe nun gegen Drogen, wurde ich umso misstrauischer; wie gesagt, mir kam alles recht merkwürdig vor. |
Heute habe ich nun ein Prospekt erhalten, zusammen mit einem Brief vom Herrn Thomas Freitag - auf dem Titel steht unter anderem Bulimie falsch geschrieben "Bulemie", was mich erneut veranlasste, im Internet zu googeln - und ich stieß auf Ihre Seite. |
Ich kann demnach nur alle vor diesem sogenannten "Aufklärerteam" warnen.
Und frage mich täglich mehr, ob manche Menschen vor gar nichts Respekt oder Scheu haben - und wie und ob sie morgens in den Spiegel schauen. |
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| März 2010 |
...ich wurde heute von einem herr p. knödler angerufen. dabei ging es um das aufklärungsmagazin "sucht aktuell". präventionsmaßnahmen für kinder gegen soft-drugs. |
es wird damit geworben, daß zum bezieherkreis vor allem eltern und lehrer an schulen und berufsschulen, selbsthilfegruppen, banken und sparkassen, die unternehmen der deutschen wirtschaft sowie arztpraxen und apotheken gehören. schmackhaft wird das ganze damit gemacht, daß man zwei rechnungen nach der 3. und 6. ausgabe erhält und sich die abnahme nicht automatisch verlängert. |
bezugszeit wären 6 monate. unternehmen verpflichten sich 10 Hefte a 5.- € abzunehmen und diese dann kostenlos intern an mitarbeiter oder andere personen verteilen. gesamtaufwand wären somit 300.- €. im anschluss erhält man ein fax, welches man unterschreiben und zurücksenden soll. habe ich natürlich nicht gemacht. |
| das ganze kommt aber schon glaubwürdig rüber, nachdem herr knödler am telefon sehr positiv klingt und sich im fax auch noch für die mithilfe bedankt. allerdings fällt natürlich auf, daß zwar auf dem fax eine telefonnummer steht, aber während des telefonats keine nummer auf dem display zu sehen ist. |
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| März 2010 |
...Im Laufe des Dezember wurde ich von einem Herrn bezüglich einer einmaligen Anzeigenschaltung angerufen. Ich sollte 150 € für eine einmalige Anzeigenschaltung in meinem Postleitzahlengebiet bezahlen. Da ich die Idee an und für sich gut fand, kam es am xx.12.2009 zu meiner Unterschrift.... |
| Gestern bekam eine Rechnung von diesem Verlag über 1071€ , mit Zahlungsziel xx.03.2010, für die Anzeigenschaltung der nächsten 6 Monate.... |
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| Januar 2010 |
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beiliegend übersenden wir Ihnen eine Spendenanfrage
des "angeblichen" Aufklärungsmagazins "Eltern gegen Drogen"
vom Deutsche Präventions-Medien GmbH, Kanalstrasse 12-18, 23522 Lübeck.
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| Vorab wurde ich telefonisch von Frau Mannetstätter um eine diesbezügliche
Spende
gebeten. |
Auffälig ist, dass der auf dem e-mail genannte Internet-Link www.eltern-gegen-drogen.de starke Ähnlichkeit mit
dem Internet-Auftritt "elternhilfe-gegen-drogen.de der Elternhilfe
gegen Drogen e.V. in Würzburg hat. |
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| Januar 2010 |
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ich bin gestern von einer Frau Bartels angerufen worden, die mich zu einer Spende (... für ein gemeinnütziges Projekt...) überreden wollte. Dann kam ein Fax.... Nach Prüfung im Internet bin ich auf Ihre Warnung gestoßen. |
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| November 2009 |
...
Wir haben heute ein Heft bekommen, allerdings haben wir die Firma gebeten uns nichts zuzuschicken. |
Frau Mannestätter aus (angeblich) Starnberg rief letzte Woche permanent an und bat um Gespräche und Zusendung von Material, was wir abgelehnt haben. Nun haben sie trotzdem dieses Heft geschickt. |
| Mein Chef hat sich die Mühe gemacht und im Internet recherchiert. |
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| März 2009 Verlagskontor Nord
...ein Kontaktversuch, vorab per Telefon mit dem Hinweis, das sei kein Anzeigenverkauf und habe auch sonst nichts mit den üblichen betrügerischen Methoden zu tun. Es ginge um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Drogen und dafür würde um Mithilfe gebeten.
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| Erfahrungen
und Gegenwehr |
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