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| Hintergrund: Rechtsanwalt Boris Hoeller oder wer kennt wen? |
Boris Hoeller, Rechtsanwalt aus Bonn |
trat 2006 / 2007 mit dem behördlich anmutenden Namen "Inkassodezernat Hoeller" als Geldeintreiber für einige Firmen der Abo-Fallensteller Michael Burat und dessen Partner Ronny Neugeboren auf.
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Wikipedia versteht unter einem Dezernat eine Abteilung einer öffentlichen Verwaltung. Davon konnte ja bei RA Hoeller nun nicht gerade die Rede sein, machte aber immerhin Eindruck bei vielen zunächst zahlungsunwilligen Abofallen-Opfern. |
Hoeller zog sich dann aus dieser "Abteilung" wieder zurück und überließ das lukrative Feld anderen netten Anwälten und Anwältinnen wie der Katja Günther aus München. |
Der Herr Hoeller machte aber nicht nur das Inkasso für die Abofallen-Mafia. |
| Im Mai 2010 vertrat Hoeller einen anderen netten Anwalt, den Sven Schulze, vor Gericht. |
| Letzterer trieb auch mal bei Abofallen-Opfern das Geld ein, traut sich zur Zeit aber anscheinend nicht, weil im November 2009 gegen ihn - wegen seiner Tätigkeiten für die Hamburger Belleros Premium Media Ltd. (99downloads.de) - ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. |
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http://eu.adr.eu/adr/decisions/decision.php?dispute_id=3266
http://eu.adr.eu/adr/decisions/decision.php?dispute_id=3557 |
| Der Dr. Mönch - den Herrn gibt es wirklich! - betätigt sich neben seinen Domaingrabbing-Aktivitäten übrigens gerne mal als Lockvogel für die Abofallen-Mafia. Und wenn man auf seiner Webseite lyrics.de unter der Rubrik "Musik-Lyrics" auf "Gehaltsvergleich" klickt, landet man auf einer von Steffen Fuchs betriebenen Webseite. |
Steffen Fuchs ist stolzer Inhaber der Wortmarke aFa und lässt sich dabei auch von der Kanzlei Hoeller vertreten.
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2008 hat Steffen Fuchs die Firma Gehaltsvergleich Ltd. an den Slowaken Viliam Adamca - offenbar ohne Hinzuziehung eines Notars - übertragen. Die Firma lockte Verbraucher mit einem Online-Gehaltsrechner in die Vertragsfalle. |
Viliams Bruder Robert Adamca ist Prokurist der Burat/Neugeboren-Firma RA Office GmbH und hat es mit der von ihm - zumindest laut Handelsregistereintrag - geführten Online Service Ltd. zu höchst zweifelhaftem Ruf gebracht. Spezialität: Abofallen. |
Im April 2010 fragt uns Siegfried Höfer, der Hoellers Mandanten Dr. Matthias Mönch seit Jahren als Kunden schätzt und mit der oben erwähnten Cervos Enterprises Ltd. geschäftlich verbunden war:
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"...warum sollte es Sinn machen, dass Sie alle Kunden von RA-Kanzlei Höller .... auf Ihre abzocke/Bauernfänger/abofallen-Domains
aufführen?" |
| Tja, warum nur? Vielleicht, weil wir nicht glauben wollen, dass das alles nur ein Zufall ist... |
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| Ausführliche Informationen zu Rechtsanwalt Boris Hoeller bei antiabzockenet |
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| Erfahrungsberichte |
| April 2008 iq-fight |
...heute habe ich eine Mahnung mit Datum März 2008 von der Anwaltskanzlei Katja Günther, München, erhalten. Sie vertritt die Online Service Ltd. bezüglich offener Forderung aus Dienstleistungsvertrag IQ-Fight, Rechnung von 2006...in Höhe von € 30,-- zzgl. Mahn- und Anwaltskosten insgesamt € 77,-... |
Eine ähnliche Mahnung habe ich bereits von der Anwaltskanzlei Hoeller, Bonn, 2006 erhalten mit den gleichen Daten, allerdings in Vertretung der Firma VitaActive Ltd., Frankfurt. Herr Hoeller wollte damals "nur" € 59,50 Anwaltskosten. |
Dem voraus ging eine 2. Mahnung vom Oktober 2006 für die Teilnahme bei www.iqfight.de.Auf meine email vom Oktober 2006, dass ich ich mich im Ausland befand, ich weder Rechnung noch eine 1. Mahnung erhalten hätte und dann Belege anforderte, teilte mir Herr Hoeller im Schreiben die Email-Adresse xxx und die dazu gehörende IP-Adresse... mit. |
Im Dezember 2006 teilte ich Herrn Hoeller per email mit, dass...mir die email-Adresse xxx nicht bekannt wäre... |
...habe ich noch einmal schriftlich per Einschreiben der Mahnung widersprochen und seitdem nichts mehr in der Angelegenheit gehört. |
Bis ich heute den Brief von Frau Rechtsanwältin Katja Günther aus München öffne, die die gleiche Forderung stellt, allerdings im Namen einer anderen Firma, unter Angabe der o.g. IP-Adresse. In ihrem Schreiben geht sie auf die Vorgeschichte gar nicht ein und erklärt auch nicht die Namensänderung des Mandanten. Sie bietet mir aber großzügig Ratenzahlung an, wenn ich in Zahlungsschwierigkeiten wäre. |
Ich habe ihr heute per email mit einem Vordruck aus dem Internet von Herrn Jörg Reinholz http://www.fastix.de/r/Antwort_Katja_Guenther.pdf geantwortet und warte gespannt auf das Kommende... |
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| Juni 2007 Netcontent Ltd. |
meinem 12-jährigen Sohn ist in den letzten Monaten Ähnliches widerfahren, allerdings über ein Internet-Angebot der Seite "Gedichte-Server.com". Vermutlich hat nicht einmal er, sondern einer seiner mit recherchierenden Freunde durch ein "Anklicken" die ganze Sache ins Rollen gebracht. |
Er bekam eine Rechnung für ein dreimonatiges Abonnement, die er aber einfach als "ungelesen" in den elektronischen Papierkorb verschob, wo ich diese dann im Rahmen einer Fehlersuche erst Wochen später fand. Die Einspruchsfrist war somit längst überschritten. |
Habe es gütlich versucht, indem ich daraufhin wies, dass er erst 12 sei und mit Sicherheit nicht meine Einwilligung zu einer derartigen Dienstleistung bekommen hätte.
Ich bekam daraufhin nur immer wieder die gleichen langen lapidaren Rückschreiben mit Zahlungsaufforderung, später dann eine Mahnung mit Drohung auf Anzeige wegen Urkundenfälschung usw., weil mein Sohn sich angeblich unter einem falschen Geburtsdatum eingeloggt habe. |
Offensichtlich hatte sich aber nie ein Mitarbeiter so richtig konkret mit meinen Ausführungen befasst. |
Ende Februar hatte ich dann auf die letzte Mahnung, in der auf die mögliche Rechtsverfolgung wegen Aufsichtspflichtverletzung hingewiesen worden war, noch einmal mit einer Zahlungweigerung reagiert. |
Dann hörte ich nichts mehr von denen - bis gestern. Gestern erhielt ich ein Mahnschreiben von der Anwaltskanzlei Hoeller, Inkassodezernat, Meckenheimer Allee 82, 53115 Bonn, die mich wiederholt zur Zahlung aus den genannten Gründen auffordern. Immerhin sind es jetzt nicht mehr 39,90 €, sondern vielmehr 69,05 € inkl. Anwaltsgebühren etc.... |
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