Hinweis: Immer wieder gelingt es Firmen, GOOGLE unter Druck zu setzen, bestimmte unserer Informationen aus den Suchergebnisseiten bei GOOGLE.de zu entfernen.
Die unzensierte GOOGLE-Suchmaschine für Deutschland finden Sie HIER:
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Was Betroffene vorschlagen - Suchmaschinenanbieter informieren

Sind Sie über eine Suchmaschine auf ein irreführendes Angebot gestoßen? Damit Suchmaschinenbetreiber wie z. B. Google reagieren und solche Kunden endgültig bannen, braucht es den Einsatz vieler. Raffen Sie sich auf und wenden Sie Sich an den Customer-Support der Suchmaschinen-Anbieter mit Bitte um Sperrung der Angebote (Kontaktmöglichkeiten findet man in der Regel über das Impressum der betreffenden Suchmaschine)
Quelle: http://www.fr-online.de
Geholfen wäre auch, sagt Anwalt Schulte aus Berlin, "wenn keiner die Seiten im Internet findet". Die "Macht von Google" nennt Schulte das. Beim Stichwort "Ahnenforschung" taucht als erstes die Seite namen-ahnen.de auf, die, wie genealogie.de, ein Projekt der Ahnenforschung Ltd. ist. "Unseriöse Seiten", sagt Google-Pressesprecher Stefan Keuchel, "sind uns absolut ein Dorn im Auge." Auf Hinweis der FR kündigte Google an, beide Seiten prüfen und gegebenenfalls verbieten zu lassen.
Diese email schrieb ein Betroffener an einen Suchmaschinen-Anbieter

...Neben ca. 40 gleichlautenden Presseberichten aus eigener Feder tauchen nunmehr ca. 30 Einträge mit dem Inhalt:

 „ Habe mich vor 2 Monaten angemeldet jetzt „gags" Geld auf das Konto" ca. Seite 20-25 nach dem Suchergebnis.

Da es mehrere „Opfer-Foren" gab und gibt möchte ich auf diesen Eintrag in vielen Foren hinweisen

Jedes mal „gags" Geld. Dies dürfte keine „Zufall" sein. Auch die Werbung „250€ verdienen mit  Marktforschung "
als Werbung  unter Suchbegriff „Umfragenscout" ergeben das ihrige.

Dieses  Unternehmen und die Rechtsvorgänger bzw. zum „Verbund" von "Internet-Fallen"  gehörend, sind bereits mehrfach wettbewerbsrechtlich verurteilt worden. Ich bitte ggf. um Kontaktaufnahme um Ihnen meine mir vorliegenden Informationen zu übersenden.
Auch die Verbraucherzentrale Bund gibt Hinweise auf ihren Seiten in„Kostenfallen im Internet" siehe dort auch „Gratis-Condome"  „Produktprüfer" usw usw.

Die Geschäftsführung taucht in der Schweiz bei mehreren „Unternehmungen" auf, die allesamt „Projekte" anbietet, die von der Verbraucherzentrale Bund abgemahnt wurden. ASK AG „Umfragenscout" existiert nach Wechsel des Firmennamens seit 03.08.2007 lt. Handelsregister Auszug aus der Schweiz

Da auch Kinder und Jugendliche massiv gedrängt werden, die " Jahres-Abo-Gebühren „  zu überweisen, würde ich sie bitten, diese Einträge in der Suchmaschine zu unterdrücken, um nicht noch mehr „Opfer" in diese „Internet Kostenfalle" zu locken.

Ich bitte um Nachricht wie in dieser Sache vorzugehen ist bzw. was getan wird.


Ich danke im Voraus für ihre Bemühungen

Hier die Antwort

Lieber Herr xxx,


vielen Dank fuer Ihre Nachricht (....)

Um die Cache Speicher der einzelnen Suchmaschinen Betreiber zu loeschen, moechten wir Sie bitten die einzelnen Betreiber anzuschreiben. Yahoo! selber hat leider keinen Einfluss auf den Cache-Speicher anderer Anbieter. Sollten Sie in der (...) Suche derartige Eintraege finden, bitten wir Sie uns folgende Informationen zur Verfuegung zu stellen.

-die Suchwoerter mit der Sie den Eintrag angezeigt bekommen

-die URL Adresse der Seite mit den Suchresultaten

-die Nr. des besagten Resultats

-die URL Adresse welche die Original Seite identifiziert.


Bitte lassen Sie uns diese Informationen zukommen, damit wir Ihnen so schnell als moeglich behilflich sein koennen.


Mit freundlichen Gruessen

DROHANRUFER GESUCHT:
Wer kennt diese Stimme?
MUSTERBRIEFE BEI ABOFALLEN (EXTERNE LINKS)

Musterschreiben Minderjährige
Verbraucherzentrale Bayern

Musterschreiben Erwachsene
Verbraucherzentrale Bayern
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Verbraucherzentrale Bayern
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Arbeiterkammer Österreich
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